VHPD Smart Shutdown Manager 2 in entwicklung
Der Bekannte Smart Shutdown Manager bekommt einen Nachfolger
Viele Mails habe ich erhalten, die auf die Inkompatibilität meines Smart Shutdown Manager 1.4 mit Windows 7 hingewiesen haben. Damit nun Windows 7 und auch einige Linux Distributionen unterstützt werden, wird nun Java als Programmiersprache des Smart Shutdown Manager 2 verwendet.
Geplante Features im VHPD Smart Shutdown Manager 2:
- Windows 7 Kompatibilität
- Terminplanung für das regelmäßige Herunterfahren
- Einfachere und Übersichtlichere Oberfläche
- Mehrsprachig
- Ressourcen schonend und stabiler
Bis zur Veröffentlichung wird es noch ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen.
Adistice – Das Schnäppchenjäger Shop Prinzip
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Pro Stunde haben Sie einen kostenlosen Klick zur Verfügung und können diesen für Ihr Wunschprodukt verwenden. Sie können sich zusätzlich weitere Klicks verdienen, indem Sie anderen von der Webseite berichten und diese die Webseite besuchen.
Wie funktioniert das Prinzip?
Durch die Anzahl der Klicks wird das Produkt durch die Werbeeinnahme subventioniert und kann daher so günstig an Sie weitergegeben werden. Auch der kostenlose Versand ist ein wichtiger Punkt, beidem keine zusätzlichen Kosten dem Käufer entstehen.
Soziales Engagement
Adistice unterstützt darüber hinaus auch viele verschiedene Hilfsprojekte um die Welt ein bisschen besser zu machen. Auf der Webseite kann man sich informieren, welche Hilfsprojekte unterstützt werden.
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Bitte beachten Sie, dass erst ab Montag, den 2. Mai die Plattform gestartet wird.
Grundlagen der Informatik – Routingtabelle
Grundlagen der Informatik - Routingtabelle - Routing Information Base
Da wir nun wissen, wie unser Netzwerk aufgebaut wird mit Subnetting, müssen wir nun unsere Router und Endgeräte konfigurieren, damit diese auch im Einsatz wissen, wie sie mit den kommenden Paketen umgehen müssen.
Einige werden sich vielleicht nun fragen, wieso denn die Endgeräte eine Routingtabelle führen müssen, aber der Grund ist eigentlich offensichtlich.
Unsere Netzwerkkarte muss wissen, wie Sie das Paket verschicken muss, damit es auch das Ziel erreicht. Denn die Netzwerkkarte muss wissen, ob es lokal, im eigenen Netzwerk oder in einem entfernten Netzwerk liegt.
Die Routingtabelle kann man auch jederzeit in der Konsole ausgeben lassen, unter Windows lautet der Befehl "route print".
Diese Routingtabelle wurde von Windows 7 automatisch erstellt und auffallend sind hierbei die doppelten Einträge.
Die Routingtabelle hat folgende Spalten: Netzwerk-Adresse, Subnetzmaske, Gateway/Router und Schnittelle.
Im Folgenden werden wir nun das Beispiel vom Subnetting-Artikel aufgreifen und daraus die Routingtabellen erstellen.
- Zu unserem Subnetting Beispiel ->
Für den Anfang werden wir die Routingtabelle des Router 1 erstellen:
| Zielnetzadresse | Subnetmask | Gateway/Router | Schnittstelle | Bemerkung |
| 127.0.0.0 | /8 = 255.0.0.0 | 127.0.0.1 | 127.0.0.1 | localhost |
| 192.168.1.0 | /28 = 255.255.255.240 | 192.168.1.14 | 192.168.1.14 | eigenes Netz (Entwicklung) |
| 192.168.1.40 | /28 = 255.255.255.240 | 192.168.1.46 | 192.168.1.46 | eigenes Netz (Fertigung) |
| 192.168.1.52 | /30 = 255.255.255.252 | 192.168.1.54 | 192.168.1.54 | eigenes Netz (RouterNetz2) |
| 0.0.0.0 | /0 = 0.0.0.0 | 192.168.1.53 | 192.168.1.54 | default Gateway (Router2) |
Der erste Eintrag: lokalhost. Dieser Standard hat jedes Endgerät automatisch integriert, jedoch ist dieser bei dem Router nicht unbedingt notwendig.
Danach kommen alle Netzwerke, die direkt am Router verbunden sind und nicht über einen weiteren Router bzw. Gateway laufen. Diese direkt anliegenden Teilnetze nennt man auch "eigene Netze", bei diesen ist die Schnittstelle und die Gateway/Router Angabe dieselbe, da der Router direkt das Paket ohne Hilfe eines weiteren Router ausliefern kann.
Auch das RouterNetz2 müssen wir als eigenes Netz eintragen, diese Einstellungen werden aber heutzutage von den meisten Routern automatisch konfiguriert.
Der letzte Eintrag 0.0.0.0 /0 ist für alle Pakete gültig und deshalb wird dieser Eintrag auch "Default Gateway" genannt. Somit werden alle Pakete, die der Router nicht direkt austeilen kann, an den dort eingetragenen Router weitergesendet. Dieser kann dann über den weiteren Verlauf des Datenpakets entscheiden.
Das Default Gateway ist auch für das Internet notwendig, denn somit kommen auch die Internetpakete mit netzfremden IP-Adressen an das Ziel.
Router 2
| Zielnetzadresse | Subnetmask | Gateway/Router | Schnittstelle | Bemerkung |
| 127.0.0.0 | /8 = 255.0.0.0 | 127.0.0.1 | 127.0.0.1 | localhost |
| 192.168.1.52 | /30 = 255.255.255.252 | 192.168.1.53 | 192.168.1.53 | eigenes Netz (RouterNetz2) |
| 192.168.1.48 | /30 = 255.255.255.252 | 192.168.1.49 | 192.168.1.49 | eigenes Netz (RouterNetz1) |
| 192.168.1.32 | /29 = 255.255.255.248 | 192.168.1.38 | 192.168.1.38 | eigenes Netz (Lager) |
| 192.168.1.0 | /28 = 255.255.255.240 | 192.168.1.54 | 192.168.1.53 | entferntes Netz (Router1 | Entwicklung) |
| 192.168.1.40 | /29 = 255.255.255.248 | 192.168.1.54 | 192.168.1.53 | entferntes Netz (Router1 | Fertigung) |
| 0.0.0.0 | /0 | 192.168.1.50 | 192.168.1.49 | default Gateway (Router3) |
Der Router 2 spielt eine bedeutende Rolle, da er entscheiden muss, ob das Datenpaket nach oben zum Router 1 oder nach rechts zum Router 3 muss.
Zuerst aber kommt wieder wie oben beschrieben der localhost und danach kommen alle "eigene Netz" Einträge. Diese Routernetze müssen am Anfang eindeutig festgelegt werden, mit der gleichen Schnittstelle und Gateway/Router wird das Datenpaket von dem Router aus zum Zielrouter gesendet.
Zum ersten Mal haben wir nun eine Aufteilung der Pakete zu unterschiedlichen Routern, diese "entfernte Netzte" müssen wir nun sorgfältig trennen. Wenn wir uns den Netzwerkplan anschauen, müssen Pakete der Entwicklung und Fertigung zum Router1 und alle anderen die nicht im eigenen Netzwerk sind müssen zum Router 3. Hierbei muss man nun achten, dass man bei der Schnittstelle die EIGENE ROUTER-IP-ADRESSE angibt und bei Gateway/Router muss man die ZIEL ROUTER IP-ADRESSE angeben.
Grundlagen der Informatik – Subnetting CIDR und VLSM
Grundlagen der Informatik - Subnetting mit CIDR und VLSM
Immer wichtiger wird das Verbinden von Computern, sei es Daheim oder in der Firma. Aus diesem Grund muss das Netzwerk so gut wie möglich geplant werden, damit es im Einsatz auch allem Stand hält.
Allgemein ist die Netzwerktechnik ein großes Themengebiet, in diesem Beitrag werden wir uns das Subnetting-Verfahren genauer anschauen.
Als Beispiel planen wir nun das Netzwerk innerhalb einer größeren Firma, die eine Entwicklung, Fertigung, Verwaltung und ein Lager hat. Diese Netzwerke sollen mittels des Subnetting-Verfahren sauber getrennt werden, um ein effizientes und sicheres Netzwerk aufzubauen. Man muss dazu noch beachten, dass in der Entwicklung für ein bevorstehendes Erweitern der Abteilung 5 Adressen reserviert werden sollen. Die Verwaltung soll auch 2 IP-Adressen reserviert halten.
Wenn man Subnetting verwendet, muss man sich aber auch vorab im Klaren sein, dass Router benötigt werden, die einzelne Teilnetzwerke miteinander verbinden. Ohne einen Router ist somit die Kommunikation mit einem anderen Teilnetzwerk nicht möglich.
Wir haben als Ausgangsnetz das Netzwerk: 192.168.1.0 /24 gegeben. Diese IP Adresse ist die Netzadresse und das im hinteren Teil, die "/24" weißt auf die Anzahl der 1 in der Subnetmask hin. In unserem Beispiel haben wir die ersten 24 Stellen der Maske auf 1 gesetzt und die restlichen 8 sind null:
1111 1111 . 1111 1111 . 1111 1111 . 0000 0000 (/24 Binär) 255 . 255 . 255 . 0 (dotted decimal, die übliche Angabe)
Mit dieser Information wissen wir nun, dass wir die Restlichen Adressen von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255 verwenden dürfen. Es dürfen sich nur immer die Stellen ändern, die mit Nullen markiert sind!
Das Subnetting beinhaltet zwei verschiedene Verfahren:
- CIDR (Classles Inter-Domain Routing)
Hier wird eine feste Subnetzsmask für alle Teilnetzte festgelegt. Dadurch haben wir jedoch das Problem, dass bei unterschiedlichen Größen von Teilnehmern in einem Teilnetzwerk wir das größte Verwenden müssen. Bei unserem Beispiel müssten wir für 5 Adressen Reservieren und dann hätte das Lager auch 5, obwohl es nur 2 bräuchte. - VLSM (Variable-Length Subnet Masking)
Hier bekommt jedes Teilnetz eine eigene Subnetzmask, die sich anhand der Anzahl der teilnehmenden Geräte orientiert. Dieses Verfahren ist komplexer, da man auf mehrere Fälle achten muss, damit es reibungslos funktioniert.
Für die optimale Nutzung werden wir das VLSM-Verfahren verwenden.
Lösung des Problems: Einteilen der Teilnetze mit dem Erweitern von Netzwerkgeräten.
Um ein wirklich effektives Netzwerk zu erhalten, muss man darauf achten, dass die Kollisionsdomänen möglichst gering gehalten werden und natürlich müssen innerhalb eines Teilnetzes die einzelnen Endgeräte mittels einem Switch verbunden werden. Die Router sind somit über einen Switch zu den einzelnen Teilnetzen verbunden. Man kann auch deutlich erkennen, dass wir 3 Router verwenden, die auch eine direkte Verbindung zum anderen Router haben. Natürlich ist es auch möglich einen 5 Port Router zu verwenden, der zwischen 5 Teilnetzen Arbeiten kann, jedoch aufgrund baulicher Begebenheiten ist es oftmals nicht möglich das so zu organisieren und deshalb werden mehrere Router verwendet.
Wir haben nun Folgende Teilnetze:
- Entwicklung - Teilnetz 1 mit 5 Endgeräten + 5 reservierte Adressen + dem Router-Port = 11
- Verwaltung - Teilnetz 2 mit 4 Endgeräten + 2 reservierte Adressen + dem Router-Port = 7
- Lager - Teilnetz 3 mit 2 Endgeräten + 1 = 3
- Fertigung - Teilnetz 4 mit 2 Endgeräten + 1 = 3
Das war jetzt jedoch nicht alles, da die Netzwerke zwischen den Routern und dem Internet auch beachtet werden müssen, für eine Reibungslose Verwendung.
- Router-Netz 1 mit 2 IP-Adressen
- Router-Netz 2 mit 2 IP-Adressen
- Internet-Netz
Es ist Notwendig, damit man bei dem VLSM-Verfahren das größte Netzwerk zuerst verwendet, da kleinere Netzwerke nur an der Stelle eines Vielfachen der Subnetmask starten können.
Hier ist der Vergleich zwischen den VLSM und dem CIDR Verfahren:
Weiteres notwendiges Wissen:
Jedes Teilnetz brauch 2 Adressen mehr, die für die Netzadresse und dem Broadcast verwendet werden!
Im folgenden Schritt müssen wir jetzt schauen, wie groß die Subnetmask sein muss, damit alle Geräte untergebracht werden:
Subnetmask und Anzahl der Verfügbaren Adressen
/24 = 255.255.255.000 hat 256 Adressen - Netzadresse und Broadcast = 254 IP-Adressen /25 = 255.255.255.128 hat 128 Adressen - (NA + BC) = 126 IP-Adressen /26 = 255.255.255.192 hat 64 Adressen - (NA + BC) = 62 IP-Adressen /27 = 255.255.255.224 hat 32 Adressen - (NA + BC) = 30 IP-Adressen /28 = 255.255.255.240 hat 16 Adressen - (NA + BC) = 14 IP-Adressen /29 = 255.255.255.248 hat 8 Adressen - (NA + BC) = 6 IP-Adressen /30 = 255.255.255.252 hat 4 Adressen - (NA + BC) = 2 IP-Adressen
Daraus können wir nur ablesen, welche Subnetmask jedes Teilnetzwerk brauch:
Entwicklung = 11 IP-Adressen, also /28 = 255.255.255.240 -> 3 IP-Adressen ungenutzt Verwaltung = 7 IP-Adressen, also /28 = 255.255.255.240 -> 7 IP-Adressen ungenutzt Lager = 3 IP-Adressen, also /29 = 255.255.255.248 -> 3 IP-Adressen ungenutzt Fertigung = 3 IP-Adressen, also /29 = 255.255.255.248 -> 3 IP-Adressen ungenutzt RouterNetz1 = 2 IP-Adressen, also /30 = 255.255.255.252 -> 0 IP Adressen ungenutzt RouterNetz2 = 2 IP-Adressen, also /30 = 255.255.255.252 -> 0 IP Adressen ungenutzt
Als letzten Schritt müssen wir nun die Netzadressen, Subnetmask, Broadcast und den Hostadressbereich festlegen:
Nun muss man die Hostadressen bei den Endgeräten festlegen und innerhalb den Routern die Routingtabellen erstellen, diese werden im nächsten Beitrag ausführlich erklärt.
Update: Lösung wurde verbessert, da es einen kleinen Fehler bei der Adressvergabe gab.
Tutorial: Grub2 Bootreihenfolge Ändern – Ubuntu 10.10
Tutorial: Grub2 Bootreihenfolge Ändern - Ubuntu 10.10
Der neue Bootloader Grub2 hat viele neue Funktionen und es werden auch nun endlich nicht mehr alle Einträge geändert, sobald man es Updatet. Jedoch gibt es jetzt nicht mehr die bekannte "/boot/grub/menu.lst", die alle Systemeinträge beinhaltet.
Seit Ubuntu 9.04 wird der Grub2 Bootloader verwendet und um jetzt die Bootreihenfolge den eigenen Wünschen anzupassen, muss man folgendes machen:
Zuerst muss man mit dem Dateibrowser Nautilus eine kleine Änderung durchführen. Dies ist aber nur mittels den Administrationsrechten möglich. Einfach in der Konsole (Anwendungen -> Zubehör -> Terminal) folgende Zeile eintippen.
sudo nautilus /etc/grub.d
In dem geöffnetem Fenster sehen Sie nun alle Einträge, die Ubuntu bei der Installation automatisch erstellt hat.
Die Datei 00_header beinhaltet die Headerinformationen des Grub2 Bootloaders und die Datei 05_debian_theme sorgt für das Ubuntu Design. Die Einträge 10 bis 40 sind die einzelnen Betriebssysteme, die am Anfang zur Auswahl stehen.
- 10 Linux
- 20 Memory-Test
- 30 Windows
- 40 Benutzerdefiniert
Wenn man nun Windows als 1. Eintrag haben will, damit dieses immer automatisch gestartet wird, so muss man die Datei "30_os-prober" umbenennen in "09_os-prober".
Dadurch hat dieser Eintrag die kleinste Nummer und wird vor Linux mit 10 angezeigt.
Es sollte dann so aussehen:
Jetzt muss man dem System nur noch sagen, dass es die Reihenfolge aktualisieren soll. Damit dies nun durchgeführt wird, muss man nur noch eine kleine Zeile im Terminal ausführen:
sudo update-grub
Dieser Befehl aktualisiert die grub.cfg Datei schnell und sicher, sodass es beim nächsten Systemstart keine Probleme auftreten.
Wie man bei dem Bild auch gut erkennen kann, zeigt es auch nun im Terminal alle gefundenen Einträge an, in derselben Reihenfolge, wie sie auch beim Systemstart verwendet werden.
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit direkt in der grub.cfg die Einstellungen von Hand zu ergänzen, jedoch ist es dann nicht mehr möglich ein Betriebssystem zu starten, wenn sich ein kleiner Fehler in diese sehr wichtige Konfigurationsdatei einschleicht, daher sollte man unbedingt diese Datei automatisch von dem System generieren lassen.
Die Top 3 Must-Have Plugins für WordPress
Die Top 3 Must-Have WordPress Plugins
Was wäre ein Blog ohne Bilder? Kaum vorzustellen wäre das Internet nur aus Texten. WordPress bietet zwar ein integriertes Bildmanagementsystem, das aber leider nicht sehr viel kann. Hier kommt NextGEN Gallery ins Spiel, mit dieser umfangreichen Erweiterung kann man die Bilder ordentlich verwalten, organisieren und in den Artikel einbinden.
Schon seit Jahren verwenden wir die NextGEN Gallery um die vielen Bilder zu verwalten und sind voll und ganz zufrieden. Die ständige Weiterentwicklung und hohe Stabilität machen dieses Plug-In zum Must-Have Nummer 1.
- Zu der Plugin Seite der NextGEN Gallery ->
2. All in One SEO Pack
Heutzutage spielt SEO eine bedeutende Rolle bei den Webseiten. Denn umso mehr die Webseiten an Suchmaschinen optimiert sind, umso mehr Besucher hat man auf der eigenen Webseite. Das All in One SEO Pack unterstützt den Blogbetreiber bei der SEO-Optimierung und sorgt dafür, dass man schnell in Google und den anderen großen Suchmaschinen gefunden wird. Sodass unsere Informationen auch wirklich an den Leser kommen.
- Zu dem All in One SEO Pack ->
3. Global Translator
Das Internet ist ein Ort der Gemeinschaft, hier ist jeder gleich und man kann alles erreichen. In Millisekunden kann man auf Server in Australien zugreifen, obwohl man mehrere tausend Kilometer entfernt ist. Damit diese Inhalte die wir Blogger verfassen auch alle Menschen lesen können, sollte man den Beitrag eigentlich auf allen Sprachen schreiben, aber leider hat man erstens nicht die Zeit hierfür und vor allem fehlen die Sprachkenntnisse für die Vielzahl an Sprachen die es auf diesem kleinen blauen Planeten gibt.
Der Global Translator ist ein Plug-In, das im Hintergrund die geschriebenen Artikel, Seiten und Kategorien in eine große Anzahl von Sprachen übersetzt und auf dem Server zwischenspeichert. Hierdurch können dann auch Menschen von ganz verschiedenen Teilen des Planeten die Informationen des Blogs lesen. Aber eine wichtige Information hierzu: Die Übersetzung erfolgt durch kostenlose Online Übersetzungsdienste wie Google Translator. Diese Dienste kann man frei wählen und man hat hierbei eine große Bandbreite an Einstellungsmöglichkeiten.
Die Spambots und ihre Taten im Internet
Die Spambots und ihre Taten im Internet
Jeder der im Internet häufig surft stellt fest, dass auf fast allen Seiten unzählige Kommentare sind, die auf irgendwelche Seiten verlinken und thematisch überhaupt nicht passen. Diese falschen Kommentare werden als Spam bezeichnet und kosten unzählige Gigabytes an Traffic jedes Jahr.
Wir funktionieren diese Spambots?
Spambots sind kleine Programme, die auf normalen Computer oder auf Server laufen. Damit man Ihre eigentliche Adresse nicht herausfindet, laufen diese über Weltweit verstreute Proxyservern im Ausland und machen es daher unmöglich herauszufinden, woher sie eigentlich kommen. Diese Spambots fangen auf einer Seite an und gehen dann rekursiv jeden Link nach, den Sie auf den Seiten finden. Da jede Webseite mit irgendeiner anderen Webseite verlinkt ist (das sogenannte Internetprinzip) hört der Kreislauf nie auf.
Sobald er nun Auf einer Webseite ist, die Eingabefelder bereitstellt, werden Diese überprüft, für was sie dienen. Hierbei kommen komplexe Algorithmen ins Spiel, die dann die vorgegebene E-Mail auch in das richtige Feld schreiben. Sollte man sogar ein Erkennungsbild eingebaut haben, so werden in 90% der Fällen dieses Bild auch von den Spambots erkannt und der dargestellte Schlüssel eingegeben.
Eine Spambot-Anwendung kann bis zu 1000 Kommentare in der Minute schreiben.
Wie kann ich mich vor solchen Spambots schützen?
Naja, sich 100% vor diesen Biestern zu schützen wird nur gehen, indem Sie die Kommentar und Kontaktfunktion vollständig verbieten. Die andere Möglichkeit wäre, jeden Kommentar bevor er veröffentlicht wird zu überprüfen, aber auch das ist nicht wirklich eine tolle Beschäftigung. Einige Hersteller bieten auch Tools an, die professionell bekannte IPs von Spambots komplett sperrt und somit kein Schaden angerichtet werden kann.
Welche Folgen haben diese Spambots?
Diese Spambots können einen sehr großen Schaden anrichten, denn meistens verlinken diese Spamkommentare auf illegale Seiten und somit haften Sie als Betreiber für diese Veröffentlichung und Verbreitung dieser illegalen Inhalte. Natürlich können Sie nachweisen, dass Sie diesen Kommentar nicht erstellt haben, aber sobald Sie einen solchen Kommentar entdecken sind Sie verpflichtet ihn unverzüglich von Ihrem Server zu löschen.
Fazit
Gegen Spambots kann man in der Regel nicht viel machen, aber dennoch können diese unerwünschten Programme eine Menge Schaden anrichten. Folglich sollten unsere Gesetzgeber und auch kleine Staaten, die nur aus Proxyservern Bestehen, gegen diese illegalen Tools angehen, damit die Spambetreiber wirklich ein Problem haben und nicht der Eigentümer der Webseite.
VHPD’s Movietrailer Blog wurde am 03.01.2011 gelöscht
Unser Movietrailer Blog wurde gelöscht
Schon seit vier Tagen (03.01.2011) ist der Movietrailer Blog nicht mehr online, da Spambots über 5 Milliarden Spamkommentare gepostet hatten, die unzählige Links auf unseriösen Seiten beinhalteten.
Der Movietrailer Blog war das letzte Mal vor nun 3 Jahren aktiv und hatte in den letzten Monaten weniger als 10 echte Menschen auf dem Server. Der meiste Traffic wurde von Spambots ausgelöst, die unsere alte WordPressversion 2.6 des Movietrailer Blogs schamlos ausnutzten, um den Blog mit unsittlichen Kommentaren vollzumüllen.
Die Spamfilterung war zwar sehr raffiniert eingestellt, jedoch benutzen viele Spambots eine Sicherheitslücke und verlinkten den normalen Name zu der unseriösen Seite und der Kommentar war eine normale Nachricht wie z. B. "sehr cooler Blog".
Der VHPD Movietrailer Blog war eine Unterkategorie des großen VHPD Blogs und berichtete über aktuelle Kinofilme mit einer objektiven Filmkritik, zur aktiven Zeit wurde er stark von Filmliebhabern besucht.
Es wurden alle Kommentare, Kategorien und Beiträge von dem Server vollständig entfernt. Wirklich schade, dass Spambots die inaktiven Seiten zerstören. In diesem Fall wäre der Gesetzgeber gefordert solche unsittlichen Kommentarschreibprogramme auf den Index zu setzten und die Betreiber solcher Verbrecherbanden zu verfolgen und rechtlich für den verursachten Traffic und Schaden aufkommen zu lassen. Denn 99 % Spam auf einer Webseite ist in meiner Meinung nicht tragbar!









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